{"id":3879,"date":"2024-11-13T16:03:48","date_gmt":"2024-11-13T15:03:48","guid":{"rendered":"https:\/\/hens.ch\/?p=3879"},"modified":"2024-12-09T11:40:15","modified_gmt":"2024-12-09T10:40:15","slug":"auch-ein-fachreferat-darf-nicht-zum-gaehnen-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hens.ch\/en\/auch-ein-fachreferat-darf-nicht-zum-gaehnen-sein\/","title":{"rendered":"Auch ein Fachreferat darf nicht zum G\u00e4hnen sein"},"content":{"rendered":"\n<p>Oft wird beneidet, wer zu einem Kongress oder einem Seminar geschickt wird. Doch selbst wenn die Location wundersch\u00f6n, das Essen schmackhaft, die Drinks gediegen und das Networking n\u00fctzlich sind, es bleibt ein gewichtiger Makel: Die Referate sind fachlich oft hervorragend, aber so dr\u00f6ge und langweilig pr\u00e4sentiert, dass man entweder einschl\u00e4ft oder auf die sozialen Medien im Mobiltelefon ausweicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun habe ich kein Rezept, wie man dieser Situation entgehen kann, aber ich m\u00f6chte ein paar Gedanken dazu \u00e4ussern, wie man seine eigenen Referate und Pr\u00e4sentationen auf ein Niveau bringt, das die Zuh\u00f6renden dazu bringt, sich an das Dargebotene positiv zu erinnern. Es geht also um Tipps f\u00fcr das klassische Referat an einem Kongress, im Verband oder an der Hochschule, bei dem ein vordefinierter Inhalt sachlich zu vermitteln ist und bei dem visuelle Elemente (typischerweise via PowerPoint oder \u00e4hnlich) eingesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die goldene Regel<\/h3>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich dient ein Fachreferat dazu, Fakten, Beurteilungen und Erkenntnisse vom Referenten zu den Teilnehmenden zu transferieren. Daraus darf man nicht ableiten, dass es beim Referat um ein rein mechanisches Transportieren von Inhalten vom Referenten zu den Teilnehmenden geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Referat hat einen zentralen Unterschied zum geschriebenen Wort (Artikel, Essay, wissenschaftliches Paper etc.). Es findet synchron statt: Die teilnehmende Person muss den Inhalt genau dann und in dem Tempo aufnehmen, in welchem es die Referentin ausliefert.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist daher noch wichtiger als bei schriftlicher Kommunikation, dass Teilnehmende genau zu diesem Zeitpunkt am Thema interessiert, zur Informationsaufnahme f\u00e4hig und motiviert sind. Sie m\u00fcssen sich M\u00fche geben wollen, dem Vortrag zu folgen. Dies kann man zwar mit Zwang zu erreichen versuchen (Strafe, Test im Anschluss), was aber eher selten sinnvoll und verantwortbar ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das richtige Mindset bei den Teilnehmenden zu erreichen, gibt es daher nur einen sinnvollen Weg: <strong>Du sollst nicht langweilen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Metakommunikation ist zentral<\/h3>\n\n\n\n<p>Jeder Text (bzw. jede Kommunikation) vermittelt nicht nur fachlichen Inhalt, sondern auch metakommunikative Aspekte:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wie sehe ich mich selbst?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie sehe ich meine Beziehung zum Gegen\u00fcber?<\/li>\n\n\n\n<li>Welchen Appell richte ich an das Gegen\u00fcber?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ich kann nicht vermeiden, dass jede meiner \u00c4usserungen diese Elemente transportiert (Paul Watzlawick: \u00abMan kann nicht nicht kommunizieren\u00bb). Also muss ich versuchen, meine Metakommunikation zu kontrollieren oder mir zumindest bewusst sein, dass sie in jedem Fall stattfindet. Aus diesem Grund muss der Text nicht nur inhaltlich\/fachlich stimmen, sondern muss auch bez\u00fcglich Selbst- und Beziehungsaussage sowie Appellwirkung formuliert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Referat hat sechs Aspekte, die alle optimiert werden m\u00fcssen, um das bestm\u00f6gliche Resultat zu erreichen. Es z\u00e4hlen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>das Setting;<\/li>\n\n\n\n<li>der (fachliche) Inhalt;<\/li>\n\n\n\n<li>der Text\/das Manuskript; (nie vorher abgeben)<\/li>\n\n\n\n<li>die (audio-)visuellen Elemente;<\/li>\n\n\n\n<li>der Vortrag und<\/li>\n\n\n\n<li>der Entwicklungsprozess.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Die nachfolgende Checkliste listet f\u00fcr jeden dieser Aspekte auf, worauf es ankommt. Soweit sinnvoll sind auch ein paar Pro-Tipps eingestreut.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Setting<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In welchem Rahmen spreche ich genau? Wie viele Leute mit welchem Hintergrund?<\/li>\n\n\n\n<li>Ist mein Thema in diesem Kreis kontrovers? Muss ich mit Gegenstandpunkten rechnen (in anderen Referaten vorher, oder in einer Fragerunde)?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie viele sprechen vor mir, und wor\u00fcber? <em>(Pro-Tipp: Vermeiden, unmittelbar vor dem Ap\u00e9ro oder Essen zu sprechen. Die Gefahr ist gross, dass andere \u00fcberziehen und man dann zus\u00e4tzlich unter Druck steht.)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Wie gross ist der Raum und welche technische Infrastruktur kann ich verwenden? <em>(Pro-Tipp: Fr\u00fchzeitig abkl\u00e4ren, ob eine Lautsprecheranlage eingesetzt wird. Merke: Referate mit einem Mikrofon in der Hand sind bez\u00fcglich Gestik und Bl\u00e4ttern schwieriger!)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Gibt es nachher eine moderierte oder unmoderierte Frage-\/Diskussionsrunde? <em>(Pro-Tipp: Inhalte, die man nicht im Referat unterbringen kann, durch eine Kollegin im Plenum als Frage ansprechen lassen.)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Kl\u00e4ren, was mit dem Referat passiert. Wird es irgendwo in extenso oder zusammengefasst publiziert? <em>(Pro-Tipp: Sofern m\u00f6glich f\u00fcr die Publikation Anpassungen zum Originalvortrag vornehmen lassen, da die Publikation asynchron erfolgt, womit andere Regeln gelten).<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Inhalt<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Inhalt sollte m\u00f6glichst pr\u00e4zis auf die Zielgruppe zugeschnitten werden. Je h\u00f6her das Wissensgef\u00e4lle zwischen Referierendem und Teilnehmenden ist, desto anspruchsvoller ist die Formulierung des Inhalts.<\/li>\n\n\n\n<li>Welches allgemeine Wissens- und Bildungsniveau darf vorausgesetzt werden?<\/li>\n\n\n\n<li>Welches fachliche Vorwissen ist vorhanden (zum Beispiel auch Lekt\u00fcre\/Dokumentation vor dem Anlass)?<\/li>\n\n\n\n<li>Wer spricht unmittelbar vor mir und wor\u00fcber? Ein sinnvoller \u00dcbergang hilft den Teilnehmenden, gut einzusteigen.<\/li>\n\n\n\n<li>Da das Thema oft viel \u00abgr\u00f6sser\u00bb als das Zeitbudget ist, m\u00fcssen die Inhalte priorisiert werden. Was ist zentral, was kann im Zweifelsfall weggelassen werden?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie soll der Inhalt im Ablauf gegliedert werden? Was ist mein Narrativ?<\/li>\n\n\n\n<li>Womit beginne ich am besten? <em>(Pro-Tipp: Mit einem \u00abKnaller\u00bb beginnen, der aufr\u00fcttelt, irritiert oder gwundrig macht. Damit erzeuge ich zus\u00e4tzliche Aufmerksamkeit.)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Mit einer m\u00f6glichst kurzen Zusammenfassung aufh\u00f6ren, am besten in einem Satz. <em>(Pro-Tipp: Abschluss mit einem auff\u00e4lligen Content, der die Teilnehmenden ins Hier und Jetzt zur\u00fcckholt. Falls geeignet verbunden mit einem Call to Action.)<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der (m\u00fcndliche) Text<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Text muss einen dramaturgischen Ablauf haben, dem leicht zu folgen ist. Wie dies erreicht wird, h\u00e4ngt stark vom Thema ab und welches Narrativ gew\u00e4hlt wurde: Vom Allgemeinen zum Besonderen, zeitlicher Ablauf, Struktur der Quelle, Steigerung etc.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Sprache soll einfach und pr\u00e4gnant sein, die S\u00e4tze m\u00f6glichst kurz.<\/li>\n\n\n\n<li>Fachvokabular darf (bzw. soll!) eingesetzt werden, wenn die Zielgruppe mit ihm vertraut ist.<\/li>\n\n\n\n<li>Quellen nicht ausf\u00fchrlich, sondern nur mit Kurzbezeichnung benennen (aber bei Bedarf in Bibliografie oder auf den Folien angeben).<\/li>\n\n\n\n<li>Zitate in anderen Sprachen nur vorlesen, wenn man sie einigermassen beherrscht, sonst lieber auf eine \u00dcbersetzung ausweichen bzw. paraphrasieren.<\/li>\n\n\n\n<li>An geeigneten Stellen sollte man Kunstpausen vorsehen (im eigenen Manuskript markiert), zum Beispiel bei rhetorischen Fragen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Visuelle<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kein Inhaltsverzeichnis an den Anfang stellen. Dies schw\u00e4cht die Dramaturgie, kostet Zeit und f\u00fchrt zu Wiederholungen. Ein kurzer Hinweis im m\u00fcndlichen Text reicht, wenn \u00fcberhaupt. (<em>Pro-Tipp: Damit beginnen, was man nicht vortragen wird, kann ein effektvoller Einstieg sein.)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>M\u00f6glichst wenig Text, m\u00f6glichst viele Bilder (oder Audio oder Video).<\/li>\n\n\n\n<li>Ruhiger Hintergrund, konsistente Gestaltung (mittels Template), m\u00f6glichst wenig unterschiedliche Schriftarten, keine mehrfachen Hervorhebungen: Schriftgr\u00f6sse, Schriftfarbe, unterstrichen, fett, kursiv. Am besten nur eine Schriftart verwenden (oder eine zweite f\u00fcr die Titelei).<\/li>\n\n\n\n<li>Grafiken und Tabellen k\u00f6nnen wertvoll und hilfreich f\u00fcrs Verst\u00e4ndnis sein. (<em>Pro-Tipp: Aufpassen beim Einkopieren von Excel-Inhalten, dass keine unerw\u00fcnschten Verlinkungen und Design\u00fcbernahmen erfolgen!<\/em>)<\/li>\n\n\n\n<li>M\u00f6glichst nicht einfach die Standard-PowerPoint-Vorlage verwenden, wirkt unprofessionell und kommuniziert Unerfahrenheit.<\/li>\n\n\n\n<li>Nie vorlesen, was auf der Folie steht (ausser im wissenschaftlichen Kontext bei Originalzitaten). Dies langweilt sehr, da die Teilnehmenden viel schneller lesen als man vortragen kann.<\/li>\n\n\n\n<li>M\u00f6glichst scharfe Kontraste verwenden (Text auf Hintergrund, Bilder), da Beamer Farben massiv verf\u00e4lschen k\u00f6nnen, was fast nicht vorhersehbar ist, wenn man es nicht testen kann.<\/li>\n\n\n\n<li>Text nie unter 18 Punkt (ausser bei Credits oder Copyright-Vermerken).<\/li>\n\n\n\n<li>Animationen k\u00f6nnen helfen, ein Detail zu betonen, oder einen Bildaufbau vorzunehmen. Sowohl beim Folien\u00fcbergang als auch bei den Animationen in einer einzelnen Folie unbedingt die verspielten Animationen vermeiden, die PowerPoint erm\u00f6glicht. Also nur \u00abErscheinen\u00bb und \u00abVerblassen\u00bb verwenden, weil es sonst zu sehr ablenkt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Vortrag<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>So laut sprechen, dass man es auch hinten h\u00f6rt, m\u00f6glichst deutliche Aussprache und Diktion. Wenn man sich anstrengen muss, den Referierenden akustisch zu verstehen, kann man dem Inhalt weniger Aufmerksamkeit schenken. <em>(Pro-Tipp: Wenn m\u00f6glich austesten, wobei zu beachten ist, dass Publikum viel Schall absorbiert und man lauter sein muss als im leeren Raum.)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Immer wieder konkrete Menschen im Publikum anschauen, einerseits, um eine Beziehung aufzubauen, andererseits, um zu sehen, wie die Reaktionen sind. Je besser man ge\u00fcbt hat, desto besser schafft man dies. <em>(Pro-Tipp: Manuskript oder Notizen gross ausdrucken, mindestens 14-Punkt-Schrift, je nach Sehsch\u00e4rfe\u2026)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>So sattelfest sein, dass man bei Unterbrechungen, Zwischenrufen, technischen Problemen oder \u00e4hnlichem nicht den Faden verliert (Manuskript\/Stichworte griffbereit). <em>(Pro Tipp: Bei St\u00f6rungen, zum Beispiel wenn pl\u00f6tzlich zwei Teilnehmende beginnen, miteinander zu sprechen, oder jemand telefoniert: Einfach mit dem Sprechen aufh\u00f6ren, auf diese Personen schauen, so lange, bis das Publikum und die St\u00f6renden realisieren, was los ist, und wieder Ruhe herrscht.)<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Entwicklungsprozess<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sich vor Beginn der Arbeit eine bestimmte Person vorstellen (fiktiver Avatar oder realer Mensch), welche am Vortrag teilnehmen wird, und sich immer wieder \u00fcberlegen, wie sie konkret auf die Elemente des Referats reagieren w\u00fcrde \/wird.<\/li>\n\n\n\n<li>Technische Formate m\u00fcssen gekl\u00e4rt sein: Betriebssystem, Software, 2:3 oder 9:16 Bildschirm? Aufl\u00f6sung? Leistungsf\u00e4higkeit des Netzes?<\/li>\n\n\n\n<li>Oft gibt es besondere Fristen f\u00fcr das Einreichen der Folien und audiovisuellen Mittel. Das Referat muss also bereits dann fixfertig sein, da \u00c4nderungen nur noch schwierig sind, wenn sie sich auf Pr\u00e4sentationsmittel auswirken. Manchmal muss auch vorweg ein Manuskript abgegeben werden. <em>(Pro-Tipp: Unbedingt vermeiden, dass Folien oder Manuskripte vorher den Teilnehmenden vorliegen, damit wird der dramaturgische Aufbau sabotiert!)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcben, \u00fcben, \u00fcben. Am besten mit Stoppuhr und auch einmal vor Dritten, und auch unter Einsatz aller technischen Mittel. Dabei ist zu beachten, dass man vor Publikum in der Regel rund 10-20% langsamer vortr\u00e4gt, als wenn man allein im stillen K\u00e4mmerlein \u00fcbt. (<em>Pro-Tipp: Auch Personen, die vom Thema nichts verstehen, k\u00f6nnen beurteilen, ob ein Referat funktioniert!)<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zum Schluss<\/h3>\n\n\n\n<p>Nochmals die goldene Regel: \u00ab<strong>Du sollst nicht langweilen.<\/strong>\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><em>Illustration: <a href=\"https:\/\/openai.com\/index\/dall-e-3\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/openai.com\/index\/dall-e-3\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dall-E<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oft wird beneidet, wer zu einem Kongress oder einem Seminar geschickt wird. 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